Nadie es eterno
Nadie es eterno
Si tu los dijes, no
Nadie es eterno
Pero el tu en mi no paso
Nadie es eterno
Pero eternamente vives en mi
Como una herida bella
Un loco frenesi
Befleckende Empfängnis
Du hast mir meine Unschuld genommen
Du hast sie mir geraubt
Was nicht einem von Ewigen gewagt
Du hast es Dir erlaubt
Ohne Ehe, aber Schein
Der Regenbogenfisch
Der Regenbogenfisch bin ich
Stolz einst auf meine glitzernen Schuppen
Dachte ich könnte herausragener noch
Mich eines Tages entpuppen
Doch gab es nicht nur Bewunderer
Wie ich unsichtbar wurde
Geboren als ein Kind der Sonne
Wenn auch missig körperlich
War ich geliebt und gross umsorgt
War Freude königlich
Dann kam die Kälte
Nicht homo_nicht bi_nicht normal - Universal
Ich bin die Inbrunst meiner selbst
In meinem Körper gefangen
Doch kann ich über die Form
Keine Freiheit erlangen
"14 Tage"
Du bist das wohl kürzeste Glück meines Lebens
Und das längste verfluchte Leid
Degradierst meine Würde
Zu Eitelkeit
Weckst statt Gott, den Teufel in mir
Nun ist er endlich wieder da mit seinen Farben des leuchteten Herbstwaldes!
Scheiss auf Feminismus
Du bist ein Frauenzimmer
Der dummen Art
Nicht die Frau hinterm Mann
Die Wunder vermag
Du keifst dich an Dinge
Die einfach sind
Spielst die feine Dame
Runaway
I practice to hold on
Who the very I am
And not to run away
As fare as I can
I'm a refugee of myself
Tired of it and unfullfilled
Shooted and upset
Willed and unwilled
Hope
I'm so sad
That I could cry
But I can't
Wondering why
Maybe I'm not
As lonesome as I feel
Maybe there's someone
Present and real
I sit and listen
To the music of the trees
Jump and swim
You make me smile
You bring up the sun
You make me happy
Having fun
You create things
Precious and cute
You make me love
Absolute
I wanna dance
I wanna kiss
Ja, bitte!
Universale Liebe
Liebe aller Welt
Erfülle mich mit Freude
Und was mir gefällt
Gib mir Klarheit
Und Reinheit zurück
Führe mich getreu und gnädig
Zu meinem Glück
Schöne Zeiten sterben nicht
Wege zweigen sich mal gewaltig
Doch einen kann man nur gehen
Auf einen Schritt folgt der andere
Irgendwo, irgendwann geschehen
Menschen bleiben zurück
phaeno
Ich schaue dich an
Jeden Tag
Und freue mich
Weil ich dich mag
Ich sehe dein Wesen
Deine scheuen Züge
Ich kenne dich nicht
Doch zu genüge
Ich möchte dich umarmen
Liebe Literaturfreunde !
Dieser Tage habe ich in einem sehr alten Buch ein vergilbtes Blatt mit einer Ballade gefunden.
Ich konnte diese alte Handschrift nur noch mühsam übersetzen.
Gut und schön
Was kann ich gutes sagen
In dem ganzen Gewühl
Was kann ich Dir gutes tun
Trotz schwerem Gefühl
Du hast Verständnis
Ohne Verständnis zu haben
Du gibst mir Leben
Neuland
Was bleibt, wenn alles verschwindet
Im Abstrakten sich Wahres verwahrt
Wenn die Nichtigkeit die Vielfalt überwindet
Ohne Zuversicht, ohne Hoffnung, ohne Art
Metamorphal
Narziss' Echo klingt umher
Wie ein Getöse tausendfach
Verwirrung, Unrast aber mal
Motten unter faulem Dach
Ich suche die Nähe, verschmäht und gesättigt
Schicksal
Ein Leben geht, ein Leben ruft
Hier wird die Spreu sich trennen
Ich kann nicht wissen, nur wollen
Kann wählen und erkennen
Vergangen klingt ein Liebeslied
Die Krone in der Hand
Der Kreis hat sich geschlossen
Das Blatt hat sich gedreht
Nur alles oder nichts
Was zwischen uns steht
Der Frühling lichtet sich
Der Winter geht vorbei
Wie Eh und Nimmer
Wie ein Holz im Wasser
Treibe ich dahin
Und weiß nicht, ob ich tot
Oder lebendig bin
Die Wesen zeigen Freuden
Die Wesen zeigen Sinn
Sie schwirren umher
Ich bin ein Fisch im Meer,
frei von Grenzen, von Sorgen leer.
Ich bin ein Fisch im Meer.
Point of no Return
I'm on the point
Of no return
Hope I can win
Hope I can earn
The sight is bad
The weather rough
The tank goes blank
No route's enough
1001 Geschenke
1001 Geschenke bringt das Leben
Von Zeit zu Zeit, so dann und wann
Viele davon sehen oder öffnen wir nicht
Oder/ und nehmen sie nicht an
Neue Schuhe drücken
Mit neuen Wurzeln in der Luft
Zum Geburtstag
Schenk´ich Dir einen Teil von mir
stell ihn Dir vor Deine Tür.
Ganz hübsch verpackt,
in Wahrheit nackt
Denn fast so steh´ich hier.
Oktoberkind
Nebel nimmt der Welt Kontur
und Schmerz beim Blick in die Sonne
Nahezu weiß
in sanfter Dankbarkeit
verspricht der herbstliche Morgen Endlichkeit
Erinnerungen
Vergangenheit -
Bilderbuch des Gewesenen
Hirngespinst
Feiner noch als Spinnenweben
Verbindungen durch Räume schweben
Nicht gesehen, mehr gefühlt
haben sie mich aufgewühlt