Frühlingsgedanken

Frühlingsgedanken

Nun ist es doch noch wahr geworden,
vorbei ist nun die letzte kalte Winternacht,
nun kommt er allerorten
mit seiner bunten Blütenpracht.

Das junge Jahr hat ihn geboren,
das er nun die Sonne hörerstellt,
der Bach und See sind zwar noch zugefroren
doch seine Wärme belebt nun unsere Welt.

Man kann ihn fühlen und auch spüren,
seine Nähe belebt das Herz und gibt uns Kraft,
er läst uns wieder die Gefühle rühren,
mit denen er und wir viel Neues schafft.

Sein Atem das ist der frische Wind,
er streift durch Wald und durch die Flur,
mit seinen bunten Pinsel malt er geschwind,
so Tag für Tag die farbenfrohe Natur.

Mit seinen bunten Treiben hat er uns nun aufgeweckt,
in die Natur hinaus zieht er uns nun alle ob Groß ob Klein,
auch den letzten Winterschläfer der sich hat so gut versteckt,
soll nun heute bei seinen Frühlingsfeste sein.

Form: Lyrik
Thema: Alltag
Stichwörter: Ostern Frühling
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Comments

Frühlingsgedanken ( Auch)

wenn sich gerade der Herbst ankündigt ;0) gefällt mir das Gedicht gut.
Schöne Bilder malst du da!
Viele liebe Grüße Jenny

Du zauberst

echt schöne Bilder in diesem Gedicht. Das gefällt mir sehr gut. Da kann man sich ja glatt drauf freuen.

Was mich etwas stört, ist das lange Versmaß. Da die Zeilen immer länger werden fällt es mir schwer den Text weiter flüssig als Gedicht zu lesen. Allerdings habe ich das schon oft gemerkt, dass das ich da einer von wenigen bin, die das stört :)

Alles in allem ein wundervolles Gedicht.

Lg quiet marverick

Ein Frühlingsgedicht im Herbst!

Ja, Marverick hat recht, da vergisst man glatt die tristen Herbstgedanken!Es ist ein sehr schönes, bewegendes Gedicht, und mich stört das Versmaß kein bisschen. Ich stell mal ein Spätsommergedicht ein, aber es reimt sich nicht.