Blut
Als ich zu mir kam war das erste was ich spührte , ein brennender schmerz , welcher sich durch mein rechtes bein ,hinauf zu meiner rippe,durch das schlüsselbein zog. Ich stöhnte einmal leise. Dann versuchte ich meine augen zu öffnen. Ich spührte eine stechende sonne in meinem gesicht. Dann schlug ich langsam meine augen auf, schloss sie jedoch wieder sofort da ich fühlte wie sand in meine augen viel. Was war passiert?
Dunkel...
Angst...
Keine luft...
Wasser...!
Schoss es mir durch den kopf!
Meine erinnerung war beihnahe ganz weg, es waren nur noch fetzen. Jetzt erkannte ich, das ich wohl an einem strand bzw. am wasser lag. Wie war ich hier her gekommen? Das letzte an was ich mich erinnern konnte, war das lächeln Alan´s , war das hier mein auftrag?
Mein ganzer körper juckte, als seie ich von flöhen befallen. Ich bewegte meine arme um anzufangen mich zu krazen. Eine angetrocknete kruste von blut und sand bröselte von meinem arm. Ich hob meine hand zu meinem gesicht und rieb mir meine augen. ich rieb mir nur noch mehr sand in die augen, also ließ ich von ihnen ab und fing an mich an den rippen,am bauch und an den armen zu kratzen. Plötzlich bekam ich keine luft mehr, fing an zu husten-stark zu husten. Ich bekam kaum noch luft. Plötzlich wurde wieder alles schwarz ...
>>hallo?! Aufwachen!<< war das erste was ich wahrnahm. Irgentetwas schlug ständig gegen meine wangen. Ich schlug die augen auf. Über ich gebäugt, sah ich einen dunkelhaarigen jungen, ca 17 jahre alt. >>endlich! Komm!<< er nahm meine hand half mir behutsam auf die beine. Ich sah mich um. Wo war ich denn? >>danke>> flüsterte ich und betrachtete den kleinen weißen strand, aufwelchen die sonne unaufhaltsam strahlte. Dann sah ich an mir hinab. Ich sah meine graue hose, aufgeschlitzt und klitschnass. Mein grünes shirt ebenso nass und der eine ärmel fehlte. Meine langen, braunen sonst welligen und volumiösen haare hingen jetzt schlaff und nass an mir hinab. An meinem arm klebte eine blutig-sandige kruste welche auch an meinem bein zu finden war. Mein haar war verklebt von sand und mitten in meinem gesicht hing eine grüne alge. >>Pfui<< jammerte ich leise und schmiss die alge weg. >>du...also ich glaube wir sollten das da behnadeln!<< schlug der junge ich mit seinen tief blauen augen vor und zeigte dabei auf eine lange,tiefe wunde an meinem bein. Aha. Daher kam also das blut.
Dunkel...
Angst...
Keine luft...
Blut...