Er hatte dieses Bild im Museum seiner Heimatstadt gesehen. Das Bild nannte sich „Mann hinter Gitter“.
Der strömende Regen schien die beiden Männer nicht zu stören. Sie wichen den großflächigen Regenpfützen nicht aus, tappten mitten hinein. Sie machten beide einen erschöpften Eindruck.
Er stand mitten in der Höhle. Ein Zwerg. Er trug Kettenhemd, Brustharnisch, Helm mit zwei gebogenen Rinderhörnern, halbhohe Lederstiefel, in denen die Enden einer Leinenhose steckten.
Tragisch aber wahr
In der ersten Klasse hatte ich eine gute Freundin.Sie half
mir immer wenn ich ein Problem hatte.Sie war gerade erst
umgezogen und hatte keine Freunde,ausser mir.Eines
Es war vor Heilig Abend; irgendwo in irgend einer Stadt, lag in einem ein offenen Kamin ein Holscheit und wartete auf sein nahendes Ende.
Jeder kennt sie und jeder hat sie schon einmal gesehen. Buchrücken.
Es war einmal ein großes Fischerboot mit Segel, das war mit zehn Fischern besetzt.
Es war schon spät und langsam wurde es schon dunkel, als Felix auf dem Nachhauseweg durch den Stadtwald schritt.
Es war einmal ein Schneemann, der sogar in den heißen Sommermonaten noch stand, als seine Kollegen und Mitschneemänner längst dünn geworden und letztendlich geschmolzen waren.
Es war Montag der 12. Mai als Friedhelm Totz noch schlaftrunken und leicht taumelnd zum Briefkasten ging, um die Tageszeitung zu holen.
Schon wieder war sein Bein eingeschlafen, wie fast alles von seinem restlichen Leben.
In Mintgrünes Glanzpapier war es eingehüllt, an den Enden mit orangeroten und goldenen Bögen verziert und in der Mitte standen edel geschrieben die Worte Creme De Luxe.
Es war einmal ein kleine Männlein aus Tannenrinde. Das war auf einem großen Adventskranz zwischen den dicken roten Kerzen angebracht. Der Kranz war an der Decke einer Gaststätte angebracht.
Es war früh morgens, als der weiße König eines Schachbrettes gähnend neben seiner Gemahlin, der weißen Dame, auf seinem Platz stand.
Es war einmal eine Wespe namens Wilfried.
Hans hatte sieben Jahre lang mehr schlecht als recht bei seinem Meister gedient und empfand nun, da er an Gewicht in letzter Zeit nicht mehr allzusehr zugelegt hatte, Heimweh nach seiner Mutter und ih
Es waren einmal fünf Tauben aus Bronze, die um die angestrahlte Uhr des Rathauses angebracht waren.
1. Das Haus
Es war der 14. September 1943, als ich mit meinem Wagen die meisten der vor London liegenden englischen Grafschaften passiert hatte. Regen.
Es war ein Tag wie jeder andere, als Gott schlaftrunken seinen eben frisch gewaschenen Fuß aus Versehen durch eine dicke Wolke streckte.
Es war ein großer rollender Metallkäfig, der am Ende einer Kolonne von Schauwagen hing, die durch die grüne Nachkriegslandschaft von Holland fuhren.
Der Schweizer Erich von Däniken spielte zu der Zeit, als er in der Öffentlichkeit auftauchte und seine Thesen von den „Götterastronauten“ vertrat, die Rolle des „Wadlbeißers“.
Sydney überwältigte mich auf mannigfaltige Weise, besonders aber durch die zu der Zeit, als ich dort war, in der Heimat noch nicht sehr bekannten „Malls“, die, wie ich höre, heute sogar hier mi
Zu der Zeit, als es den Wallach „Muckl“ auf dem Lehnerhof in Hahnreith gab und den Knecht Sepp, der das Pferd betreute und mit ihm arbeitete, war es für das Kennerauge leicht, durch Hinschauen zu
Ein leichter Reiter gut zu Fuß
Zu der Zeit, als ich in ihr herumstrolchte, war die südindische Großstadt Bangalore nicht so modern, von der Globalisierung verunstaltet und lärmend-angeberisch wie heute.
Ein Beitrag zum Beatle’s Jubiläumsjahr
Die Sache mit dem Geigenbogen
Gestern gingen gelbe Flyerauf denen: „Dieses Wochenende findet ein Campingausflug für die Klasse 9c statt. Busabfahrt: Freitag 13.30Uhr, Ankunft: Montag 20 Uhr.
Da steht er so ruhig, in glänzendem Schwarz und die Sonne spiegelt sich freundlich.
Erotisch üppig und gefüllt. Blühend, aufgegangen.
Im Schaufenster stehen Blumen. Ein Vase mit 6 gelben und 4 roten Rosen. Warum nur, sehen sie doch so ärmlich aus?