manchmal, wenn der alltag mich einholt sehne ich mich nach einem ort der ruhe. wo ich auftanken kann, wo ich fernab von de rlauten welt sein kann.
Ich suche einen Ort, an dem ich in der Leere verloren gehen kann. Wo ich einfach ich sein kann und nichts darstellen muss, was die Welt verlangt. Wo ich lachen kann, wenn ich fröhlichen bin.
Auf dem Weg etwas zu sein, dass ich nie werden wollte hielt ich inne und war nichts.
Ein Stück Papier
auf dem dein Name steht
voll unbeschriebener Gedanken
Ein blauer Stift
mit einer Hand geführt
und trotzdem wahr los zeichnend
am anderen Ende der Leitung