Es war vor Heilig Abend; irgendwo in irgend einer Stadt, lag in einem ein offenen Kamin ein Holscheit und wartete auf sein nahendes Ende.
Es war einmal ein kleine Männlein aus Tannenrinde. Das war auf einem großen Adventskranz zwischen den dicken roten Kerzen angebracht. Der Kranz war an der Decke einer Gaststätte angebracht.
Trotz Alledem
Wenn die Einsamkeit dich überfährt
Und keine Enten weit und breit auf den Seen
Wünsche ich dir Frohe Weihnachten
Trotz alledem
Wenn die Kälte dein Herz erstarrt
Meinem Vater, der aus dem letzten Jahrzehnt des 19.
Weinnachten
In Schrecken geboren.
Was wird sein
Kommt die Heiligkeit
Oder bin ich allein
Die Strassen, sie barsten
Vor Fülle, doch nicht
Und trotz lauter Sterne
Sehe ich einen nicht
Ein Ausflug im Ausflug stand an. Am Winter-Meer. Im verschneiten Holland. Schöne Himmel überdeckten freundlich die winterliche Cabriofahrt, allein der Magen brummelte Unverständliches.
Wo die Schlehreuther Fluren zum Bach hin abfallen, die Streuwiesen sind und zwischen den Erlen und Birken die Spielhähne balzen in der ausdämmernden Vorfrühlingsnacht, ist die Landesgrenze.